Georg Eisler erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen:
darunter den Österreichischen Staatspreis für Malerei, den Preis der Stadt Wien, die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien, das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich und die Klimt Ehrung der Wiener Secession, sowie das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse.
| 1928 | geboren am 20. April in Wien als Sohn des Komponisten Hanns Eisler und der Sängerin Charlotte Eisler | |
| 1936 | ![]() |
Emigration mit der Mutter zunächst nach Moskau und Prag, dann Weiterreise nach England. Kunststudium an der Stockport School of Art und der Manchester Academy |
| 1944 | ![]() |
Begegnung mit und Unterricht bei Oskar Kokoschka in London. |
| 1946 | Rückkehr nach Wien, mehrere Jahre Besuch des Abendakts bei Herbert Boeckl an der Akademie der bildenden Künste. | |
| 1961 | Bühnenbild und Kostüme für Otto Klemperers Inszenierung der »Zauberflöte« am Royal Opera House Covent Garden, London. | |
| 1966 | Heirat mit Dr. Alice Gerson | |
| 196872 | Präsident der Wiener Secession. In dieser Eigenschaft Initiator zahlreicher Ausstellungen u.a. Kurator und Organisation der Ausstellung »Vienna Secession« an der Royal Academy, London | |
| 1970 | erstmals Lehrtätigkeit am Institut of European Studies in Wien (bis 1976) |
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| 1972 | ![]() |
mehrmonatiger Studienaufenthalt am österreichischen Kulturinstitut in Rom |
| 1973 | Bühnenbild und Kostüme zu Ferdinand Raimunds »Der Alpenkönig und der Menschenfeind« (Regie: Heinrich Schnitzler) am Schauspielhaus Graz. | |
| 1976 | Erste Reise in die USA, Vortragender am German Semester, University of Southern California, Los Angeles sowie an der University of New Mexico, Albuquerque | |
| 1977 |
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Gestaltung von zwei großformatigen Bildern für den Wohnpark AltErlaa |
| 197991 | mehrfach Lehrtätigkeit an der German Summer School, University of New Mexico, USA | |
| 1981 | Beginn der Leitung von Klassen für Malerei und Zeichnung an der Salzburger Sommerakademie (bis 1996) Vorträge an der Stanford University, Californien |
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| 1982 | ![]() |
Gast des Künstlerprogramms des Daad in Berlin |
| 1987 | Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin | |
| 1990/91 | ![]() |
Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Hamburg Lehrtätigkeit bei »Pentiment«, Hamburg |
| 1995 | ![]() |
Kurator der Ausstellung »ElementsAustrian Painting since 1980«, Municipial Gallery of Modern Art, Dublin |
| 1998 | am 15. Jänner in Wien gestorben |





